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FlightLab Roof Testversion laden

Dachaufmaß aus Drohnenfotos.

Dach abfliegen, Fotos laden, Fläche in der Schräge ablesen. Offline auf Ihrem Windows-Rechner. 14 Tage kostenlos testen, ohne Anmeldung.

Luftaufnahme eines Ziegeldachs von oben, so wie die Drohne sie liefert.
Schritt 1 von 3

Aufnahmen einlesen

Fliegen Sie das Dach mit Ihrer Kameradrohne ab und laden Sie die Fotos in FlightLab Roof. Was die Kamera an Position und Ausrichtung in die Bilddatei schreibt, genügt der Software. Kein RTK, kein Zusatzgerät, keine Passpunkte.

Dachfläche im 3D-Modell umfahren, rechts die Werte: Grundfläche 88,27 m², Fläche im Raum 113,66 m².
Schritt 2 von 3

Messen

Vor dem Rechnen fragt das Programm einmal, wie genau es werden soll: Standard, Hoch oder Maximal, jede Stufe mit dem erwarteten Punktabstand und der Dauer für Ihr Projekt. Aus den Fotos entsteht das 3D-Modell des Dachs. Darin setzen Sie Ihre Punkte, auf der Dreiecksfläche oder auf den gemessenen Punkten: Die Software gibt die Fläche in der Schräge aus, dazu Neigung in Grad und Prozent, Fallrichtung und Umfang. Angezeigt wird die Zahl, die Sie bestellen. Gespeicherte Vermessungen bleiben mit ihrem Maß im Modell stehen.

Ausgabe in FlightLab Roof: Meldungen zu geschriebener CSV-Datei und LAS-Punktwolke über dem Modell.
Schritt 3 von 3

Exportieren

Maße und Konturen als CSV und DXF, das Modell als OBJ mit Textur, die Punktwolke als PLY, LAS, LAZ oder E57. Damit geht das Dach weiter an PV-Planung, Spenglerei oder Statikbüro.

Gemessen in der Schräge, nicht im Grundriss.

Ein Dach mit 30 Grad hat rund 15 % mehr Fläche als sein Grundriss. Auf 200 m² Grundriss sind das gut 30 m² Eindeckung.

200 m²Grundriss
30°Neigung
231 m²Fläche in der Schräge

Fenster, Kamine und Bestands-PV umfahren Sie, die Software zieht sie ab. Übrig bleibt die Nettofläche für die Materialbestellung.

30° 231 m² Grundriss 200 m²

Vier Messwerkzeuge. Mehr braucht ein Dach nicht.

Jede Zahl steht im Modell, jede Kante ist entlang der Oberfläche gemessen, nicht im Grundriss.

Prüfen und Kalibrieren

Maße belegen, bevor Sie bestellen.

Messen Sie eine Kante nach, deren Maß Sie kennen. Die Software zeigt die Abweichung in Millimetern und Prozent. Weicht sie ab, kalibrieren Sie das Modell mit einem Klick.

Werkzeug Prüfen und Kalibrieren: Eingabefeld für ein bekanntes Maß, darunter die gemessene Schrägstrecke 10,363 m.
Strecke

Schräg, horizontal, in der Höhe.

Schrägstrecke, Horizontalstrecke, Höhenunterschied und Neigung in Grad und Prozent. Zwei Punkte im Modell, fertig.

Werkzeug Strecke: eine gelbe Linie auf dem Dachmodell, daneben Schrägstrecke 7,306 m mit Horizontal, Höhe und Neigung.
Dachfläche

Netto, mit Aussparungen.

Fläche in der Schräge und im Grundriss, Neigung, Fallrichtung, Umfang. Fenster, Kamine und Bestands-PV umfahren Sie als Aussparung, die Software zieht sie ab. Jede Aussparung zählt zu der Dachfläche, in der sie liegt, auch wenn sie an einer anderen gezeichnet wurde.

Werkzeug Dachfläche: umfahrene Dachfläche mit einer Aussparung, rechts Fläche im Raum netto 69,49 m².
Kontur

First, Traufe, Grat und Kehle.

Ein Linienzug, der sich auf die Dachfläche legt, alle 5 cm ein Punkt auf dem 3D-Modell. So folgt er auch einer Brandmauer oder einem Kamin so breit, wie sie sind. Die Länge kommt entlang der Oberfläche, so wie Sie sie später decken oder verblechen.

Werkzeug Kontur: eine rote Linie liegt auf der Dachkante, darunter Länge auf dem Gelände 14,087 m.

Sie brauchen keine teure Vermessungsdrohne. Eine Kameradrohne mit GPS reicht, auch unter 250 Gramm. Kein RTK, keine Passpunkte, kein Cloud-Konto, kein Abo.

Das brauchen Sie

  • Eine Kameradrohne mit GPS. DJI Mini, Potensic Atom oder vergleichbar.
  • Einen Windows-Rechner mit 16 GB Arbeitsspeicher und einer NVIDIA-Grafikkarte ab 8 GB.
  • Sonst nichts.

Das brauchen Sie nicht

  • Keine Vermessungsdrohne, kein RTK, keine Passpunkte.
  • Kein Cloud-Konto, keine Telemetrie, keine Internetverbindung nötig. Nach außen geht nur die Frage nach einer neueren Fassung, beim Start und auf Klick.
  • Kein Abo.

Was herauskommt.

Dateien, mit denen die nächsten im Ablauf weiterarbeiten: PV-Planer, Spengler, Statiker.

FlightLab Roof meldet die geschriebene Punktwolke: 882.903 Punkte, mit Farbe, in Weltkoordinaten, als E57.

3D-Modell

OBJ mit TexturNetz-PLYStandortdatei

Das texturierte OBJ ist das Format für die PV-Planung. Die Standortdatei daneben legt das Gebäude in PV*SOL an die richtige Stelle, damit die Einstrahlung für Ihren Standort gerechnet wird.

Maße und Konturen

CSVDXF

Die CSV ist auf deutsches Excel abgestimmt, die Konturen gehen als DXF ins CAD.

Punktwolke

PLYLASLAZE57

Mit Farbe und in Weltkoordinaten.

Michael erklärt es in 75 Sekunden.

Vom Flug bis zur fertigen Fläche, mit einer Drohne unter 250 Gramm.

490 €

Einmal gekauft, inkl. USt. Kauflizenz für einen Arbeitsplatz, dauerhaft. Kein Abo.

14 Tage voller Funktionsumfang

Rechnen, messen, ausgeben, nichts ist gesperrt. Keine Anmeldung, keine E-Mail-Adresse, keine Zahlungsdaten.

Rechnerwechsel einmal im Jahr kostenlos

Neuer Rechner, kurze Nachricht an uns, neuer Schlüssel. Die Lizenz gilt für einen Arbeitsplatz und ist an das Gerät gebunden.

Deutsch und Englisch

Die Oberfläche und alle Ausgaben, umschaltbar im Programm.

Nichts über Sie geht nach außen

Auch das Freischalten läuft ohne Internet. Nach außen geht nur die Frage, ob es eine neuere Fassung gibt: einmal beim Start und wenn Sie auf „Auf Updates prüfen“ klicken. Ohne Internet bleibt es still.

Freischalten, Schritt 1

Gerätekennung aus dem Programm kopieren und beim Kauf im Shop eintragen, oder danach an roof@flightlab.at senden.

Schritt 2

Sie bekommen Ihre Schlüsseldatei per E-Mail, nach der Zahlung automatisch.

Schritt 3

Schlüsseldatei im Programm einsetzen. Fertig, ohne Internet.

Systemvoraussetzungen

  • Windows 10 oder 1164 Bit
  • 16 GB ArbeitsspeicherMehr schadet nicht.
  • NVIDIA mit CUDA, mindestens 8 GB16 GB empfohlen, ab GeForce GTX 10xx. Ohne NVIDIA-Karte rechnet das Programm nicht.
  • SSDRund 1 GB je Dachprojekt.
  • Internet nicht erforderlichAuch nicht zum Freischalten. Das Programm prüft Grafikkarte und Rechenkern beim Start.

Michael Hackl.

Kompetent, vielseitig, erfinderisch, visionär. Alles, was hier steht, ist selbst erlernt: Software seit 2011, Photogrammetrie seit 2012, Drohnen seit mehr als dreizehn Jahren als Pilot, Ausbilder, Entwickler und Berater. FlightLab Roof ist das, was daraus geworden ist.

Michael Hackl mit einer großen Drohne auf den Schultern, hinter ihm Wiese und Waldrand.
Michael Hackl, Drone Life Systems FlexCo, Unterfreundorf in Oberösterreich.
Seit 2011

Software für Apple und Windows, selbst beigebracht

Kein Studium, keine Kursbescheinigung. Programmieren, Elektrotechnik und Photogrammetrie hat sich Michael Hackl autodidaktisch angeeignet. Der Beleg ist nicht ein Zeugnis, sondern die Software, die Sie hier laden und vierzehn Tage prüfen können.

Seit 2012

Photogrammetrie

Aus Fotos werden Modelle, aus Modellen Maße. Vierzehn Jahre Beschäftigung mit dieser Methode münden jetzt in einer Software, die ein Dach aus gewöhnlichen Drohnenfotos rechnet.

Seit 2013

Drohnen: Pilot, Ausbilder, Entwickler, Berater

2017 entsteht FlightLab, heute die FlightLab Fernpilotenschule. Dazu Konzepte und Schulungen für den Betrieb großer Drohnen in der Specific-Kategorie, bis hin zu Lieferdrohnen in den Alpen.

Seit 2019

Lehre und Verband

Dozent für Drohnentechnologie an der FH Oberösterreich, Lehrveranstaltung „Drohnentechnologie im Anlagenbau" am Campus Wels. Seit 2019 aktives Mitglied im UAV DACH, dem Verband für unbemannte Luftfahrt. Seit 2023 Trainer für Drohnenpilotinnen und Drohnenpiloten am WIFI Oberösterreich.

2024

Erfinder: die Drone Life Line

Eine patentierte Erfindung von Michael Hackl: Landet eine Drohne im Wasser, löst sich eine Kapsel auf, ein Auftriebskörper schießt an die Oberfläche und zieht eine Leine nach, bis zu 50 Meter tief. Damit stand er 2024 bei „2 Minuten 2 Millionen" auf PULS 4 vor den Investoren. Zum Produkt

2026

FlightLab Roof

Dachaufmaß aus Drohnenfotos, entwickelt und betreut in Unterfreundorf. Support und Lizenzen laufen über roof@flightlab.at.

„Am liebsten sammle ich vermeintlich nützliche Informationen, knüpfe Kontakte, lasse alles auf mich wirken und entwickle effiziente Lösungen für komplexe Problemstellungen.“
Michael Hackl

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Roof oder Reality?

Wer Geländemodelle, eine Klassifizierung nach Boden, Bewuchs und Gebäude, den Vergleich zweier Befliegungen, Volumenberechnung, Orthofotos oder mehr als 500 Aufnahmen in ein 3D-Modell umwandeln will, braucht FlightLab Reality.

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